Geist[er]


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hmm... falls das jemand noch nicht bemerkt hat, die gedicht hier sind von mir.
wenn ihr eins haben wollt, fragt bitte vorher.

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2005/06

Der Himmel weint

Der Himmel weint
Um gefallene Engel
Du und ich waren Krieger der letzten Schlacht
Schwarzer Nebel verdunkelt unser Sein
Warum starben wir nicht im Feld wie unsere Brder
Wie die Ideale um derentwillen wir kmpften
Heit siegen nicht auch gewinnen?
Meine Flgel schmerzen
Wunden, die nie verheilen werden
Totes Blut splt das Leid der Welt durch mein Leben
Und Raben fressen das Fleisch von meinen Schultern
Der Sinn dieses Lebens wird ewig unerkennbar sein

~~~+~~~

Ende

Ich setze den nackten Fu auf verdorrten Boden
Auf blutgetrnkte Erde
Lachen aus lngst vergangenen Tagen
Hallt aus der Ewigkeit in mein Ohr
Was passierte mit denen, die wir zu schtzen suchten?
Die Erde nhrte sich von ihnen.
Als Letzter werde ich hier warten,
bis das Licht mich aus der Dunkelheit befreit.

~~~+~~~

Willkommen in der Stadt

Willkommen in der Stadt der gebrochenen Herzen,
wo jene leben, die die Liebe aufgaben, oder
die die Liebe aufgegeben hat
Willkommen in der Stadt der gefallenen Seelen,
wo jene leben, die sich nach Ruhe sehnen, oder
nach denen sich die Ruhe sehnt
Willkommen in der Stadt der verlorenen Trume,
wo jene leben, die alle Hoffnung fahren lieen, oder
die die Hoffnung fahren lie
Willkommen in jener Stadt, die viele Namen hat und
doch nicht benannt werden kann

In dieser Stadt wandeln die Schatten derer,
die verloren sind.
Viele sah diese Stadt schon, aber nur wenige blieben.
An ihren Toren stehen Dmonen
und ihre Mauern bestehen aus Feuer.
In der Nacht hrt man die Schreie gepeinigter Seelen.
Denn wer diese Stadt erreicht kennt den Schmerz
und sehnt sich nach Erlsung

Willkommen

~~~+~~~

Gefangen

Zu lange bin ich schon gefangen
Gefangen in einem Kfig aus Hass
Gebunden mit den Ketten der Gleichgltigkeit
Mein Herz ist leer,
Und meine Seele sehnt sich nach Liebe und Licht
Ein Engel kommt und berhrt meine Arme
Ich spre, wie das Licht in mich fliet
Ich stehe auf und sprenge alle Fesseln, und sehe
Wie Tausende sich gegen das Bse in sich erheben
Eine neue Zeit hat begonnen

~~~+~~~

Das Leben

Armer, gefallener Engel
nimm meine Hand,
und ich zeige dir dein neues Sein

Verzweifelung statt Hoffnung und
Hass statt Liebe
Statt Wahrheit Lge und
Statt Schutz Verlassenheit

Hier regiert die Dunkelheit statt dem Licht,
denn dies ist das Leben und nicht der Tod

Arme, schwarze Seele
nimm meine Hand!

~~~+~~~

Monster

Monster wie ich
verdienen nichts,
weder im Leben, noch im Tod
Monster wie ich
werden gehasst
werden gefrchtet
Monster wie ich
haben tote Augen
und leere Seelen
wo sie ihre Fe hinsetzen, verdorrt das Gras
und wo sie auftauchen, wendet die Sonne sich ab.
Monster wie ich
kennen nur eine Belohnung fr ihr Leben:
Die Hlle

~~~+~~~

Journey to the soul

Ich gehe in mich
Und sehe
Schwarze Bergzinnen
Und schmale dunkle Tler
Der Himmel blutrot
Ruinen des Schlosses, in dem einst die Hoffnung wohnte
Engefallene Brcken ber die einst der Weg zum Glck fhrte
An den letzten Sonnenstrahlen nagen Zweifel
Die letzten schnen erinnerungen werden von Monstern
verschhlungen
Da sehe ich ihn sitzen
Den Zerstrer meiner Seele
Umgeben von Hass, der von Dmonen geschrt wird
Ich trete nher
Und sehe mich

~~~+~~~

...

Krankes Leben
Sinnloses Sein
Der Kampf den du fhrtest
War vergebens
Die Wahrheit ist gebrochen
Nun liegst du am Boden
Auf nasser Erde
Der Himmel weint mit dir
Du suchst nach Hilfe
Aber dieses Leben hasst dich
Dieses Kranke Leben
Und der Tod ist die einzige Heilung

~~~+~~~

Dahinter

Ihr seht die Maske
aber nicht die Trnen dahinter


Ihr seht die Mauer
aber nicht den Garten dahinter

Ihr seht die Hlle
aber nicht das Bse dahinter

Ihr seht den Tod
aber nicht das Leben dahinter

Ihr seht den Schmerz
aber nichtdie Erlsung dahinter

Ihr seht denSpa
aber nicht den Ernst dahinter

Ihr seht die Macht
aber nicht die Gefahr dahinter

Ihr seht das Leben
aber nicht den Sinn dahinter

Ihr seht nicht
Ihr glotzt blo

~~~+~~~

Ich suche seit Anbeginn derZeit
und werde suchen bis zum Ende alles Seins
Die Frage wurde gestellt von Herren und Dienern
von Kriegern und Denkern
und von gefallenen Engeln

Was ist der Sinn des Lebens?

~~~+~~~

Deine bitters lachenden Augen
verraten das sich mehr hinter ihnen verbirgt
als die Maske die du trgst
Der Schmerz des Lebens
und die Erschpfung des Suchens
spiegeln sich in ihnen
Du hast mehr getragen, mehr gekmpft als sie
Die Wege und Pfade die du gingst
waren eng, verlassen, einsam, leer
Und nun, da du zurck bist
weit du, dass nur die Hlle, nur die Maske schtzt.
Nur deine Augen erzhlen was sie sahen

~~~+~~~

Meer

Die salzige Luft
trgt das rauschen der Wellen zu dir
Segel am Horizont
Vor klarem Himmel
Die Sonne wrmt deine Haut
und lsst das Wasser glitzern
nasser Sand um deine Fe

Du bist frei

~~~+~~~

Ragnarock

Die Welteneiche splittert
Die Gtzendmmerung bricht an
Der Pbel jubelt um den Fall alter Helden
Um die gebuhlte Freiheit
Und sie sind blind.
Sie sehen nicht, dass neue Tyrannen den Himmel erklimmen
Gtter, die sie nach ihrem Vorblid schufen
Die Massen taumeln freudentrunken in ihr Unglck
In ihre Gefangenschaft

Sie werden jammern und hadern
Bis auch diese Gtterriege fllt

~~~+~~~

Ich habe es satt, das ihr ber mich urteilt,
Dass ihr mich belehrt,
Mich mit eurer falschen moral vergiftet.
Mit eurem ultimativen plan vom leben verfhrt
Das ihr mich maregelt und kontrolliert
Das ist nicht eurer recht.
Eure erfundene wahrheit ist mir egal
Das leben das ich lebe ist meins!
Ihr seit nicht meine gtzen,
Ihr seit sklaven eurer macht.
ich wende mich ab von euch,
denn das wahre bse sind falsche freunde

~~~+~~~

Tricht jene, die glauben zu wissen
Obwohl sie nie lernten

Tricht jene, die glauben zu knnen
Obwohl sie nie probierten

Tricht jene, die glauben zu herrschen
Obwohl sie nie dienten


~~~+~~~

Ich wei, das ich nichts bin
Ich wei, das ich schlecht bin
Ich wei, das ich hilflos bin
Ich wei, das ich rckradlos bin
Ich wei, das ich bse bin
Ich wei es, Ich wei es, Ich wei es
Aber ich wei nicht warum ich lebe

~~~+~~~

Du sitzt da
Du sitzt da un siehst
siehst auf
siehst nieder

Du siehst die Verleumnung
Du siehst die Ungerechtigkeit
Du siehst das Verbrechen

Du sitzt und siehst
Du siehst und sitzt

Du siehst den Hass
Du siehst die Verzweifelung
Du siehst die Angst

Du sitzt und siehst
Du siehst und sitzt

Du siehst die Liebe
Du siehst die Sonne
Du siehst das Lachen

Du sitzt und siehst
Du siehst und sitzt

Du sitzt und sihest ihn
Du siehst den Tod
Und du stehst auf...

~~~+~~~


2007


Rar ist die Hoffnung
in einer welt, die die engel verlassen haben
das lcheln gefriert zur fratze
und das lachen drhnt wie kanonenschlag
die vgel legen schweigejahre ein
kalt wird das her wie ein stein
wo sind sie hin,
die gefhle, sie fehlen
dieser tage ist rar der trost
rar die liebe

(geschrieben in der nacht vom 4. auf den 5. februar 2007)

~~~+~~~

schwarz steht es vor dir
gro und bedrohlich
ein konstrukt aus lgen
und wut
dein konstrukt
dein lebenswerk
du hast es gest
und jetzt erntet es dich

~~~+~~~


2008



Der Weg zum Gedicht

Mir fehlen Reime, fehlen Worte
ich wollte, wenn ich knnte ganz laut schrei'n.
Sie sind begraben an dem Orte,
Sie sind's und werden's immer sein.

Es fehlt mir an Talent zu reimen
Zum Wortspiel fehlt mir das Geschick.
Zusammen kann ich sie nicht leimen
Ein schlechter Reim bricht einem das Genick.

Knnt' ich doch nur wie Kstner dichten
Wie Heine oder Benn.
Ich wrd' mein Ganzes Leben danach richten.
Wenn ich's nur knnte, wenn.

Auf einmal ist es doch gelungen
Es scheint, es ist wie beim Studieren.
Man lernt das Fach nicht aufgezwungen.
Man lernt es durch probieren.

(1.2.08)

~~~+~~~


Gedicht vom frhen Morgen des 05.02.2008

Das Denken in Korsett geschnrt
Durch Wissenschaft und Leben
In mir eine Angst sich schrt
Wie lange wirds mich geben?

Das Blatt ist leer, der Kopf ist voll
200 Meter an Gedanken
Und Worte prgeln sich wie toll
Weil sie ums (ber-)leben zanken

Bin ich was mein Stift hier schreibt,
Bin Ich, weil Ich denke?
Ich bin das Antwortsuchen leid
Weil ich mir das Gehirn verrenke

Homo Mensura, Mensch (ist) Ma
Wir knnen uns nicht verstehen
Ich bin nicht Du, Du warst nie Ich
Noch nicht mal aus Versehen

Das Blatt ist voll, der Kopf ist leer
So wenige blieben am Leben
Survival the fittest nennt man das wohl
So ist das Leben eben

~~~+~~~

Es hat sich aufgehangen.
Das Kind, es hngt im Flur
Gestern spielte es noch Fangen
Heute baumelt es nur.

In seinem Inneren herrschte Krieg
Ein Weg war nicht zu finden
Dabei war es so lieb

~~~+~~~

Schneegestber (17.04.08)

Auf einer Schneeflocke gefangen
Fallen taumelnd wir durch Raum und Zeit
Gefrorenen Herzens und verlassen
Verbittert und voll Einsamkeit

Taumelnd tanzend fllt die Flocke
Versuchen wir im Ringelrein
Einander an der Hand zu fassen
Knapp vorbei Es soll nicht sein

Das Leben ist ein Schneegestber
Ein Jeder friert auf seinem Stern
Es trgt der Schein uns Nah heran
In Wahrheit sind wir fern

(Anmerkung des Dichters: Geschrieben bei hellstem Sonnenschein)

~~~+~~~

Phantasmagorie

Reiste von Zuhause fort
Wollte sehen manchen Ort
Wollt' den Mythos selbst entdecken
Und eine tote Welt erwecken
Knpfte Bande wie die Nacht
Und den Unhold umgebracht
Musste fliehen von jenem Tal
Versteckte mich in einem Wal
Nach dreizehn Monden ausgespien
Wollte meines Weges ziehen
Doch die Hscher war'n gewarnt
Wurde auf den Turm gebannt
Hab dort drei mal Ewigkeit geseh'n
Lies die Seel' zu Jade zieh'n
Die Maden mich dann tot befreiten
Und mir gaben sieben Leben
Seit dem Schmetterlinge mich begleiten
Und ich kann Gottes Antlitz sehen
Der Mond prfte mein Gewissen
Du hast mir den Verstand zerrissen
Seelenlos ich fortan voran schritt
Nahm auch deinen Krper mit
Dem Teufel ins Gesicht gespuckt
Todes' Antlitz auch gekuckt
Das Meer besnftigt und gesprungen
Mich in die Tiefe 'ab gezwungen
Dort das Tor zu mir gesucht
Nicht gefunden, dich verflucht
Katze gefunden und verloren
Bei dem Baum mit sieben Ohren
Das Aug' zum Schlafe zugedrckt
Und in die Andre Welt gerckt
Neunzig Jahre dort verloren
In einer Lilie eingefroren
Neu geboren in Wsten Sand
Das eigene Wort nicht mehr verstand
Aus dem Leben aufgetaucht
Angezndet. Tod als Rauch
Und vom Himmel reingewaschen
Verbannt zu Geistern in den Flaschen
Dreizehn Wnsche dir erfllt
Und die Erde hat gebrllt
Der Fluch schickt mich von neuem fort
Heim. Nur Heim zu trautem Ort
Und die Tr ward aufgeschlossen
Nachdem das Blut im Schnee vergossen
Den Gang der Schwestern lang gekrochen
Und vernarbtes Ich gerochen
Hingelegt und Ausgeatmet
Spt gestorben, frh bestattet

~~~+~~~

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